Soma Bay Golfreisen - Erlebe einen unvergesslichen Golfurlaub!
Soma Bay – Golfurlaub zwischen Wüste, Meer und perfekten Fairways
Wer bei einer Golfreise nach Ägypten Sonne, hochwertige Hotels und einen richtig guten Golfplatz miteinander verbinden möchte, sollte Soma Bay ziemlich weit oben auf die Liste setzen. Die Halbinsel am Roten Meer liegt rund 45 Kilometer südlich von Hurghada und ist für mich eine dieser Golfdestinationen, bei denen das Gesamtpaket stimmt: kurze Wege, viel Ruhe, ausgezeichnete Resorts, ganzjährig viel Sonne und Golf direkt am Meer.
Soma Bay ist dabei nicht mit den großen Ferienorten rund um Hurghada vergleichbar. Hier geht es deutlich entspannter zu. Die Destination ist kompakt, gepflegt und hochwertig, ohne dass man nach der Golfrunde noch eine Stunde im Transferbus verbringen muss. Hotel, Strand, Marina und Golfplatz liegen nah beieinander.
Und genau das macht einen Golfurlaub in Soma Bay so angenehm: morgens frühstücken, Golfbag schnappen, abschlagen – und nach der Runde wartet das Rote Meer.
Golf spielen in Soma Bay – Gary Player direkt am Roten Meer
Das golferische Herz von Soma Bay ist der The Cascades Golf & Country Club, dessen Championship Course von Gary Player entworfen wurde.
Schon nach wenigen Löchern merkt man, dass hier nicht einfach irgendein Resortplatz in die Wüste gebaut wurde. Der Platz nutzt die Landschaft hervorragend aus. Breite Fairways wechseln sich mit taktisch anspruchsvollen Spielbahnen ab, dazu kommen Bunker, Wasserhindernisse und immer wieder beeindruckende Ausblicke auf das Rote Meer.
Der Kontrast ist typisch Ägypten und trotzdem jedes Mal faszinierend: sattgrüne Fairways, daneben die karge Wüstenlandschaft und dahinter dieses intensive Blau des Meeres.
Für mich ist genau das einer der großen Reize einer Golfreise nach Soma Bay.
Der Platz ist grundsätzlich fair, verlangt aber durchaus Köpfchen. Einfach immer den Driver aus dem Bag zu ziehen und möglichst weit nach vorne zu schlagen, ist nicht zwangsläufig die beste Strategie. Wer seine Schläge sinnvoll platziert und die Fahnenpositionen berücksichtigt, hat deutlich mehr davon.
Und dann gibt es natürlich noch einen Mitspieler, der auf der Scorekarte nicht auftaucht: den Wind.
Der Wind gehört in Soma Bay zur Runde
Wer häufiger am Meer spielt, kennt das Spiel. Aus einem vermeintlich harmlosen Par 4 kann plötzlich eine ziemlich lange Angelegenheit werden. In die andere Richtung fühlt man sich dafür für ein paar Minuten wie Rory McIlroy.
Gerade der Wind macht den Platz interessant, denn derselbe Course kann sich an zwei Tagen völlig unterschiedlich spielen.
Mal reicht das Eisen ins Grün, am nächsten Tag braucht man für denselben Schlag zwei Schläger mehr. Wer seine Flugkurven kontrollieren kann und auch einmal einen flacheren Ball spielt, wird hier seinen Spaß haben.
Das macht Soma Bay auch für gute Golfer interessant. Gleichzeitig ist der Platz aber nicht so brutal angelegt, dass Spieler mit höherem Handicap keinen Spaß hätten. Mit einer vernünftigen Platzstrategie lässt sich der Course von unterschiedlichen Spielstärken gut spielen.
Spektakuläre Golflöcher mit Blick auf das Rote Meer
Einige Spielbahnen des Cascades Course gehören für mich zu den Löchern, bei denen man automatisch kurz stehen bleibt und die Aussicht genießt.
Das Meer ist immer wieder Teil der Kulisse und sorgt dafür, dass sich die Runde nicht wie klassisches Wüstengolf anfühlt. Dazu kommt die Ruhe. Keine Hochhäuser entlang der Fairways, kein Großstadtverkehr und keine dicht bebaute Ferienanlage rund um den Platz.
Stattdessen Golf, Wüste, Meer und viel Platz.
Gerade wer seinen Golfurlaub in Ägypten hauptsächlich zum Golfspielen und Erholen nutzt, findet hier sehr gute Bedingungen.
Ideal für einen Golfurlaub im Winter
Ein entscheidender Vorteil von Soma Bay ist das Klima.
Wenn bei uns im November, Dezember, Januar oder Februar die Golfschuhe langsam im Keller verschwinden, beginnt am Roten Meer eigentlich die interessanteste Zeit für einen Golfurlaub.
Die Wintermonate bieten normalerweise sehr angenehme Temperaturen zum Golfspielen. Morgens kann es durchaus einmal etwas frischer sein, tagsüber wird es aber meist angenehm warm. Im Gegensatz zum Hochsommer kann man eine Runde Golf spielen, ohne nach neun Löchern über die eigene Lebensentscheidung nachzudenken.
Für mich liegt deshalb die ideale Reisezeit für eine Golfreise nach Soma Bay ungefähr zwischen Oktober und April.
Auch Frühjahr und Herbst sind hervorragend geeignet. Im Sommer wird es dagegen sehr heiß – für überzeugte Hitzegolfer machbar, aber sicherlich nicht für jeden die erste Wahl.
Golfhotel direkt am Platz oder Strandresort?
Soma Bay bietet mehrere hochwertige Hotels mit unterschiedlichen Konzepten.
Für Golfer besonders interessant ist natürlich das The Cascades Golf Resort, Spa & Thalasso. Wer morgens möglichst schnell auf dem ersten Tee stehen möchte, ist hier genau richtig. Golfplatz und Hotel bilden praktisch eine Einheit.
Das ist die Variante für Golfer, die sagen:
Frühstück – Golf – Pool – Abendessen – Bett.
Und morgen noch einmal.
Wer dagegen bei seinem Golfurlaub in Soma Bay mehr Wert auf Strand, Meer und klassisches Resortgefühl legt, findet auf der Halbinsel weitere hochwertige Hotels. Dadurch lässt sich eine Golfreise sehr gut an unterschiedliche Vorstellungen anpassen – vom sportlich orientierten Golfurlaub bis zur Kombination aus Golf, Wellness und Badeurlaub.
Das ist besonders praktisch, wenn der Partner oder die Partnerin nicht jeden Tag Golf spielen möchte.
Golf und Badeurlaub perfekt kombinieren
Soma Bay gehört für mich zu den Destinationen, bei denen Golf und Erholung besonders gut zusammenpassen.
Nach 18 Löchern muss man nicht erst lange zurück ins Hotel fahren. Stattdessen kann man relativ schnell am Pool oder Strand liegen.
Das Rote Meer ist außerdem ein hervorragendes Revier zum Schnorcheln und Tauchen. Wer einen golffreien Tag einplant, kann die Unterwasserwelt entdecken, Wassersport ausprobieren, sich im Spa verwöhnen lassen oder einfach einmal gar nichts tun.
Auch das gehört zu einem guten Golfurlaub.
Sieben Tage ausschließlich Golfplatz, Driving Range und Putting Green sind großartig – zumindest für uns Golfer. Mitreisende Familienmitglieder sehen das gelegentlich etwas differenzierter.
In Soma Bay bekommt man beides gut unter einen Hut.
Kurze Wege – ein großer Vorteil für Golfer
Ich persönlich mag Golfdestinationen, bei denen die Logistik unkompliziert ist.
Soma Bay punktet genau hier.
Nach der Ankunft am Flughafen Hurghada geht es per Transfer Richtung Süden nach Soma Bay. Ist man erst einmal im Resort angekommen, sind die Wege überschaubar.
Gerade bei einer klassischen Golfreise mit fünf, sieben oder zehn Übernachtungen ist das ein Vorteil. Niemand möchte jeden zweiten Tag stundenlang im Bus sitzen, nur um seine nächste Runde Golf zu erreichen.
Hier konzentriert sich der Urlaub auf das, worum es eigentlich geht: Golf spielen und entspannen.
Für wen eignet sich eine Golfreise nach Soma Bay?
Soma Bay eignet sich besonders für Golfer, die Wert auf einen hochwertigen Golfplatz, gutes Wetter und komfortable Hotels legen.
Auch für Paare mit einem nicht golfenden Partner ist die Destination interessant. Während der eine auf dem Golfplatz versucht, seinen Score zusammenzuhalten, kann der andere Strand, Spa und Meer genießen.
Für kleinere Golfgruppen ist Soma Bay ebenfalls eine gute Wahl. Gerade im europäischen Winter ist eine Woche mit mehreren Greenfees eine unkomplizierte Möglichkeit, die Golfsaison einfach zu verlängern.
Wer dagegen jeden Abend großes Nachtleben, Shoppingmeilen und eine riesige Restaurantauswahl außerhalb des Hotels sucht, findet passendere Destinationen.
Soma Bay steht eher für Golf, Sonne, Meer, Ruhe und Resortkomfort.
Und genau darin liegt die Stärke.
Golfreise Soma Bay oder El Gouna?
Beide Destinationen am Roten Meer haben ihren Reiz, unterscheiden sich aber deutlich.
El Gouna bietet mehr Restaurants, Bars, Marina-Leben und Abwechslung außerhalb des Hotels. Soma Bay wirkt kompakter und ruhiger und ist stärker auf Resorturlaub, Strand, Wassersport und Golf ausgerichtet.
Wenn der Schwerpunkt einer Reise klar auf Golf und Erholung liegt, würde ich Soma Bay definitiv in die engere Auswahl nehmen.
Wer dagegen nach der Runde gerne jeden Abend durch einen Ort schlendert und verschiedene Restaurants und Bars ausprobiert, dürfte sich in El Gouna wohler fühlen.
Es gibt hier kein besser oder schlechter – es hängt davon ab, wie man seinen Golfurlaub verbringen möchte.
Mein Eindruck als Golfer
Soma Bay ist keine Destination, die versucht, mit zwanzig Golfplätzen innerhalb einer Autostunde zu punkten.
Das muss sie auch nicht.
Die Stärke liegt im Gesamtpaket.
Man bekommt einen hochwertigen Championship Course, sehr gute Hotels, kurze Wege, viel Sonne und das Rote Meer direkt vor der Haustür. Dazu kommt diese spezielle Atmosphäre des Wüstengolfs: morgens auf einem perfekt gepflegten grünen Fairway stehen, links die Wüste, rechts das Meer und über einem fast garantiert blauer Himmel.
Für mich ist Soma Bay deshalb vor allem für eine entspannte Golfreise im Winter interessant.
Wenn in Mitteleuropa Regen, Frost und Wintergrüns angesagt sind, spielt man hier im Polohemd seine Runde und diskutiert anschließend auf der Terrasse darüber, warum der Wind natürlich allein für die 86 verantwortlich war.
Wir Golfer brauchen schließlich plausible Erklärungen.
Golfurlaub Soma Bay – unser Fazit
Eine Golfreise nach Soma Bay ist ideal für alle, die Golf, Sonne und Erholung miteinander verbinden möchten. Der Gary-Player-Course des Cascades Golf & Country Club bildet das sportliche Zentrum der Destination und bietet abwechslungsreiches Golf mit spektakulärer Kulisse am Roten Meer.
Dazu kommen hochwertige Resorts, Strände, Spa- und Thalasso-Angebote sowie hervorragende Möglichkeiten zum Tauchen und Schnorcheln.
Besonders von Herbst bis Frühjahr ist Soma Bay deshalb eine ausgezeichnete Alternative für Golfer, die dem europäischen Winter entkommen möchten.
Golfurlaub Soma Bay bedeutet für mich: morgens 18 Löcher, nachmittags Rotes Meer und abends entspannt essen – und am nächsten Morgen liegt das erste Tee wieder nur wenige Minuten entfernt.
Manchmal muss ein guter Golfurlaub gar nicht komplizierter sein.